(München, am 16. September 2022) Die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden führt im Zuge des Förderprogramms der E-Rezept-Enthusiasten eine wissenschaftliche Begleitstudie durch. Ziel ist es, möglichst viele Erkenntnisse von Seiten der Arztpraxen, Apotheken und Patient:innen zu gewinnen, um etwaige Stolpersteine in der täglichen Umsetzung zu evaluieren, auszuwerten und beseitigen zu können. Nun liegen mit 93 abgeschlossenen Befragungen von teilnehmenden Ärzt:innen und Apotheken die ersten Ergebnisse vor. Und es mag verwunderlich klingen, aber große Probleme stellen weder Ärzt:innen, noch Apotheker:innen, noch Patient:innen fest!
Der kürzlich gegründete Verein der E-Rezept-Enthusiasten legt ein deutschlandweites Förderprogramm für das E-Rezept auf. Ziel dieses Programms ist es, in den nächsten Wochen möglichst viele Erkenntnisse von Seiten der Arztpraxen, Apotheken und Patient:innen zu gewinnen, um dem E-Rezept zu einem reibungslosen Einsatz ab 1. September zu verhelfen.
Kürzlich fand die Gründungsveranstaltung der E-Rezept-Enthusiasten statt. Seitdem berichteten einschlägige Medien über den Zusammenschluss von prominenten Vertreter:innen aus Ärzteschaft, Apotheken, Digital-, IT- und Medienunternehmen sowie Patientenorganisationen zur Förderung des E-Rezepts.
Gute Nachrichten für das E-Rezept: Ein neu gegründeter Verein will der elektronischen Verordnung zum schnelleren Durchbruch verhelfen. Als „E-Rezept-Enthusiasten“ bündeln verschiedene Akteure aus der Gesundheitswirtschaft, die schon jetzt Vorreiter in der Digitalisierung sind, branchenübergreifend ihre Kräfte.
Seit Anfang des Jahres treffen sich diverse Akteure aus der Gesundheitswirtschaft einmal die Woche per Videokonferenz, um sich zu Stand und Verlauf der Dinge in Sachen E-Rezept auszutauschen. Aus diesem informellen Netzwerk hat sich nun eine formelle Plattform entwickelt: E-Rezept-Enthusiasten e. V.!