(Berlin, am 27. Oktober 2022) Am 1. September startete der Roll-out des E-Rezepts in den Fokus-Regionen Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein. Morgen wird voraussichtlich das 500.000 E-Rezept in Deutschland eingelöst.
(München, am 16. September 2022) Die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden führt im Zuge des Förderprogramms der E-Rezept-Enthusiasten eine wissenschaftliche Begleitstudie durch. Ziel ist es, möglichst viele Erkenntnisse von Seiten der Arztpraxen, Apotheken und Patient:innen zu gewinnen, um etwaige Stolpersteine in der täglichen Umsetzung zu evaluieren, auszuwerten und beseitigen zu können. Nun liegen mit 93 abgeschlossenen Befragungen von teilnehmenden Ärzt:innen und Apotheken die ersten Ergebnisse vor. Und es mag verwunderlich klingen, aber große Probleme stellen weder Ärzt:innen, noch Apotheker:innen, noch Patient:innen fest!
Der kürzlich gegründete Verein der E-Rezept-Enthusiasten legt ein deutschlandweites Förderprogramm für das E-Rezept auf. Ziel dieses Programms ist es, in den nächsten Wochen möglichst viele Erkenntnisse von Seiten der Arztpraxen, Apotheken und Patient:innen zu gewinnen, um dem E-Rezept zu einem reibungslosen Einsatz ab 1. September zu verhelfen.
Kürzlich fand die Gründungsveranstaltung der E-Rezept-Enthusiasten statt. Seitdem berichteten einschlägige Medien über den Zusammenschluss von prominenten Vertreter:innen aus Ärzteschaft, Apotheken, Digital-, IT- und Medienunternehmen sowie Patientenorganisationen zur Förderung des E-Rezepts.
Gute Nachrichten für das E-Rezept: Ein neu gegründeter Verein will der elektronischen Verordnung zum schnelleren Durchbruch verhelfen. Als „E-Rezept-Enthusiasten“ bündeln verschiedene Akteure aus der Gesundheitswirtschaft, die schon jetzt Vorreiter in der Digitalisierung sind, branchenübergreifend ihre Kräfte.